Programm / Tickets

Samstag, 3. Juni 2017 19:00, Georg-Friedrich-Händel HALLE

Esther HWV 50b

Oratorium von G. F. Händel

Das Oratorium „Esther“ erlebte zahlreiche Aufführungen und Umarbeitungen durch G. F. Händel. Bereits 1718 als Masque für eine private Aufführung auf dem Landsitz des vermögenden Duke of Chandos komponiert, fand die biblischen Geschichte aus dem Alten Testament, auf dem die Tragödie „ Esther“ von Jean Racine (1689) basiert, 1732 auf die Bühne als Oratorium zurück. Erzählt wird die Geschichte der Israelitin Esther, die als Frau des Perserkönigs Ahasverus die vom Hofbeamten Haman geplante Vernichtung der Juden verhindert. Nach dem umjubelten Auftritten bei den Händel-Festspielen 2016 kehrt der international viel beachtete Dirigent Fabio Bonizzoni mit seinem Orchester La Risonanza nach Halle zurück.  Begleitet werden sie dabei vom Chor der Capella Cracoviensis und einer namhaften, internationalen Solisten-Riege, die in berühmten Opern- und Konzerthäusern wie der Mailänder Scala und der Carnegie Hall oder auf Festivals wie dieen Salzburger Festspielen gastieren.

Fabio Bonizzoni

Fabio Bonizzoni, der Grün­der und Lei­ter von La Ri­so­nan­za ist ei­ner der her­aus­ra­gen­den Cem­ba­li­sten und Or­ga­ni­sten in Ita­li­en. Er war Schü­ler von Ton Ko­op­man am Am­ster­da­mer Kon­ser­va­to­ri­um und wirk­te als Con­ti­nuo-Cem­ba­list in vie­len Ba­rockor­che­stern und En­sem­bles (Eu­ro­pa ga­lan­te, Le con­cert des Na­tions, Am­ster­dam Ba­ro­que Or­che­stra, La Vene­xi­a­na). Mit ih­nen spiel­te er zahl­rei­che preis­ge­krön­te CDs ein und fand auch für sei­ne so­li­sti­schen Kon­zer­te und Ein­spie­lun­gen weit­hin Be­ach­tung. Zu Letz­te­ren ge­hö­ren Cem­ba­lo­sui­ten von Ge­mi­ni­a­ni, Or­gel­wer­ke von Fre­sco­bal­di, ita­lie­ni­sche Cem­ba­lo­so­na­ten des Ro­ko­ko und Or­gel­kon­zer­te von Haydn. Für sei­ne Ein­spie­lung von Wer­ken der Ita­lie­ner Gio­van­ni Sal­va­to­re und Gio­van­ni Pic­chi er­hielt er den Deut­schen Schall­plat­ten Preis. Er ist Pro­fes­sor an den Kon­ser­va­to­ri­en in Tra­pa­ni, Lu­ga­no und Den Haag.1996 gründete er in Mailand das En­sem­ble La Ri­so­nan­za, das seitdem in Pro­jek­ten und Einspielungen auf zahlreiche vergessene Werke der Alten Musik aufmerksam machte: Re­qui­em-Ver­to­nun­gen von Kerll und Scar­lat­ti, Kan­ta­ten von Por­po­ra und Ros­si, Mon­te­ver­di- und Me­ru­la-Ma­dri­ga­le, Psalm­ver­to­nun­gen ver­schie­de­ner Mei­ster. Auf­trit­te bei Fe­sti­vals wie dem Rheingau Mu­sik­fe­sti­val und den Ba­rock­fest­spie­len in Arol­sen so­wie CD-Pro­duk­tio­nen mit Wer­ken von Ros­si, Haydn, Ga­lup­pi und Sam­mar­ti­ni un­ter­stri­chen sei­nen Ruf als ei­nes der be­sten ita­lie­ni­schen Ori­gi­nalk­lang-En­sem­bles. Weitere Auf­trit­te führ­ten zum Luft­han­sa Fe­sti­val, Flan­dern Fe­sti­val, ins Wie­ner Kon­zert­haus und Ar­se­nal Metz, zum Festival RheinVokal und zu den Resonanzen Wien.2005 be­gann La Ri­so­nan­za sein Han­del Can­ta­ta Pro­ject, die Ge­samt­ein­spie­lung al­ler Hän­delkan­ta­ten mit En­sem­ble beim La­bel Glos­sa. Be­reits die De­büt-CD wur­de mit dem Stan­ley Sa­die Han­del Re­cor­ding Pri­ze 2007, dem wich­tig­sten Preis für Hän­de­lein­spie­lun­gen, aus­ge­zeich­net. Jede der insgesamt sieben Fol­gen wur­de von der in­ter­na­tio­na­len Fach­pres­se mit höch­sten Aus­zeich­nun­gen be­dacht. In sei­ner Aus­ga­be zum Hän­del­jahr 2009 zähl­te das BBC Mu­sic Ma­ga­zi­ne die ge­sam­te Auf­nah­me­se­rie zu den 10 „Must-Hear Works“ des Hän­del­jah­res und Fa­bio Bo­niz­zo­ni zu den „Top Han­del in­ter­pre­ters“ der Ge­gen­wart.

Antonio Giovannini (Altus)

Der Countertenor Antonio Giovannini studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt Florenz und gab 1999 sein Bühnendebüt in der Titelrolle von Cavallis "Eliogabalo" am Teatro San Domenico in Crema. Es folgten Auftritte in Venedig sowie mit Oberon aus Brittens "A Midsummer Nightʼs Dream", in Pisa, Lucca und Livorno. 2006 debütierte er in Azio Corghis "Il dissoluto assolto" an der Mailänder Scala und war in der Folge beim Festival Claudio Monteverdi und am Teatro Ponchielli in Cremona zu hören. 2009 debütierte er bei den Salzburger Festspielen, dem Ravenna Festival und der Opéra Garnier Paris in Jommellis "Demofoonte" unter der Leitung von Riccardo Muti. Ebenfalls unter Muti sang Antonio Giovannini in Orffs "Carmina Burana" mit dem Chicago Symphony Orchestra bei der Gala zur Saisoneröffnung in Chicago und in der Carnegie Hall New York. In Händels "Agrippina" war er am Teatro Real Madrid und im Theater an der Wien zu erleben, die Titelpartie von Giulio Cesare sang er beim Internationalen Barock-Festival von Beaune und in einer Neuproduktion am Opernhaus Kiel unter der Leitung von Rubén Dubrovsky. Unter Dubrovskys Dirigat debütierte Antonio Giovannini auch am Bonner Opernhaus als Andronico in "Tamerlane". Im Frühjahr 2014 erschien der WDR-Film „Santiniʼs Netzwerk“, mit Giovannini in der Rolle des italienischen Castraten Mariano Astolfi. Nachdem Giovannini 2011/12 in Scarlattis "Marco Attilio Regolo" beim Barock-Fest Winter in Schwetzingen am Heidelberger Theater zu sehen war, kehrte er 2014/15 für die Titelpartie in Niccolò Jommellis "Fetonte" nach Schwetzingen zurück.

Raffaella Milanesi (Sopran)

Die italienische Sopranistin Raffaella Milanesi studierte in ihrer Heimatstadt Rom an der Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Seitdem wirkte sie in unterschiedlichsten Produktionen mit. Ihr Opernrepertoire reicht von Monteverdis Ottavio ("L’ incoronazione di Popper") und Händels Cleopatra ("Giulio Cesare in Egitto") über Mozarts Donna Anna ("Don Giovanni") bis hin zu Donizettis Nomina ("Don Pasquale") und Puccinis Musetta ("La Bohème").Sie gastiert an den Opernhäusern von Amsterdam, Antwerpen, Bordeaux, Brüssel, Genf, Lausanne, Luxemburg, Madrid, Mailand, Montpellier, Paris, Salamanca, Toulouse, Wien sowie beim Festival d'Ambronay, Festival de Beaune, Haydn Festival Eisenstadt, Festival de Radio France, RheinVokal, bei den Brühler Schlosskonzerten, den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, Händelfestspielen Karlsruhe, Musikfestspielen Sanssouci, Schwetzinger Festspielen und bei den Tagen Alter Musik Herne. Sie arbeitet u.a. mit Ottavio Dantone, Alessandro De Marchi, Andrea Marcon, Enrique Mazzola, Marc Minkowski, Hervé Niquet, Philippe Pierlot, Christoph Poppen, Jérémie Rohrer und mit Regisseuren wie Christof Loy, Pier Luigi Pizzi, Robert Wilson und Daniele Abbado. Zuletzt war sie als Contessa in "Le nozze di Figaro" an der Opéra de Rennes, als Megacle in Myslivečeks "L'olympiade" in Prag, Caen, Rouen und Luxemburg, als Zerlina in "Don Giovanni" in Rouen und mit Vivaldis Gloria und Magnificat am Théâtre des Champs-Elysées in Paris, Amiens und Straßburg zu erleben.Ihre Diskografie beinhaltet zahlreiche CDs und DVDs, u.a. Mozarts "Il Re Pastore", "Idomeneo" und "La clemenza di Tito" mit Adam Fischer, Scarlattis "Tolomeo e Alessandro" mit Alan Curtis, Vivaldis "Il Teuzzone" mit Jordi Savall sowie mehrere Aufnahmen mit Christophe Rousset und Rinaldo Alessandrini.

Stefanie True (Sopran)

Die Sopranistin Stefanie True stammt aus Kanada. Sie begann ihre Gesangsausbildung bei Catherin Robbin an der York University in Toronto und setzte sie am Königlichen Konservatorium in Den Haag im Fach Alte Musik bei Barbara Pearson, Diane Forlano, Jill Feldman und Michael Chance bis zum Master-Abschluss fort. 2010 gewann sie den 2. Preis in John Kerr Award Competition in Kent und ein Jahr später den 1. Preis im Londoner Handel Singing Competition. Seitdem tritt sie auf europäischen und nordamerika- nischen Opern- und Konzertbühnen auf. Zu den letzten Höhepunkten ihrer Laufbahn gehören die Rollen der Belinda in Purcells „Dido and Aeneas“ mit Fabio Bonizzoni (Tage Alter Musik Regensburg und Händel-Festspiele Halle 2016) und Ariana in Händels „Amadigi di Gaula” mit Andrew Parrott und Sigrid T’Hooft (Göttinger Händel-Festspiele) sowie Cephise in Campras „L’Europe gallante” mit William Christie (Festival in Ambronay), Poppea in Händels „Agrippina” (Opera2day), Serpina in Pergolesis „La serva padrona” (Collegium Musicum Den Haag) und Proserpine in Charpentiers „Or- phée aux enfers”. Sie gab Konzerte mit renommierten Ensembles wie La Risonanza, Vox Luminis, Les Muffatti, Collegium Marianum, London Handel Orchestra, Nederlands Kamerkoor, Freiburger Bachchor, De Nieuwe Philharmonie Utrecht, Musica ad Rhenum, Holland Baroque Society, und De Nederlandse Bachvereniging. Hervorzuheben ist ihre Mitwirkung in konzertanten Aufführung von Rameaus „Les Indes gallantes” (als Phani) mit Frans Bruggen und dem Orchester des 18. Jahrhunderts. Zu ihren künstlerischen Aktivitäten gehören ebenfalls Rezitals und Kammermusik-Programme, mit denen sie vorwiegend in den Niederlanden unterwegs ist. CD-Einspielungen mit La Risonanza, Capella Savaria und insbesondere mehrere bei Brilliant Classics erschienene Händel-Aufnahmen mit Contrasto Armonico unter Marco Vitale („Aci, Galatea e Polifemo”, „La Resurrezione”, „Aminta e Filide” und das Kantatenwerk) liegen vor.

Thomas Bauer (Bass)

Thomas E. Bauer, der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt, studierte an der Hochschule für Musik und Theater München. Als Konzertsänger ist er international gefragt. Er konzertierte mit Orchestern wie Boston Symphony (Bernard Haitink), Concentus Musicus (Nikolaus Harnoncourt), Filarmonica della Scala (Zubin Mehta), Gewandhausorchester (Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly und Sir John Eliot Gardiner), National Symphony Washington (Ivan Fischer), NDR Elbphilharmonie Orchester (Thomas Hengelbrock und Markus Stenz), Orchester der Oper Zürich (Adam Fischer) und Tonhalle-Orchester Zürich (Sir Roger Norrington). Zuletzt war er unter der Leitung von Ingo Metzmacher bei den Salzburger Festspielen (Schubert Lazarus) und in der Philharmonie Berlin (Schönberg Jakobsleiter) zu erleben. In der Saison 2016/2017 singt er u.a. eine Uraufführung von Jörg Widmann mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg (Kent Nagano), Beethoven 9. Sinfonie mit den Düsseldorfer Symphonikern (Ádám Fischer) sowie mit dem Orchestre des Champs-Elysées und dem hr Sinfonieorchester Frankfurt (beides Philippe Herreweghe), Händel Tamerlano und Alcina mit Les Talens Lyriques (Christophe Rousset), Schumann Faustszenen mit dem Danish National Symphony Orchestra (Michael Schønwandt), Mahler Lieder eines fahrenden Gesellen mit dem Kristiansand Symfoniorkester (Giordano Bellincampi) und Bach Johannes-Passion mit dem Collegium 1704 (Lars Ulrik Mortensen). Außerdem ist er bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden mit einer Uraufführung von Sofia Gubaidulina zu Gast. Thomas E. Bauer ist gleichermaßen als Liedsänger erfolgreich. So tritt er regelmäßig mit dem Hammerflügelspezialisten Jos van Immerseel auf. Außerdem arbeitet er mit Kit Armstrong, mit dem er jüngst Bach-Transkriptionen aufführte, unter anderem im Konzerthaus Berlin sowie beim Bayerischen Rundfunk in München.Auf der Opernbühne überzeugte er zuletzt am Teatro alla Scala Milano in Zimmermanns "Die Soldaten" (Alvis Hermanis/Ingo Metzmacher) sowie in Strauss‘ "Rosenkavalier" (Harry Kupfer/Zubin Mehta). Er wirkte bei zahlreichen Uraufführungen mit und wurde mit dem Schneider-Schott-Musikpreis ausgezeichnet. Eine besondere Zusammenarbeit verbindet ihn mit Krzysztof Penderecki. Thomas E. Bauers CD-Produktionen wurden mit Preisen wie dem Orphée d‘Or und La Musica Korea (für "Die Winterreise"), Stanley Sadie Prize & Gramophone (für Händels "Apollo e Dafoe") sowie Echo (für "Elias") ausgezeichnet. Bei OehmsClassics erschienen Solo-Kantaten von J.S. Bach. Klaus Voswinckels Fernsehfilm „Winterreise-Schubert in Sibirien“ erzählt von Bauers abenteuerlicher Recital-Tournee mit der Transsibirischen Eisenbahn. Der Film wurde mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt. Thomas E. Bauer ist Gründer und Intendant des Festivals Kulturwald Festspiele Bayerischer Wald und seit September 2016 Intendant der Festspiele Europäische Wochen Passau.

La Risonanza

La Risonanza, 1995 von Fabio Bonizzoni gegründet, musiziert auf historischen Instrumenten. Bevorzugtes Repertoire ist Musik im italienischen Stil vom Ende des 17. und der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die erste CD, die das Ensemble 1996 einspielte, ist vollständig Girolamo Frescobaldi gewidmet. Es folgten CDs mit der „Missa Non sine quare“ von Johann Caspar Kerll, Kantaten von Barbara Strozzi und Luigi Rossi, Giuseppe Sammartini, Michel Corrette und mit den Orgelkonzerten von Joseph Haydn. Seit 2002 arbeitet La Risonanza mit dem spanischen Label Glossa zusammen und begann 2005 mit der Gesamteinspielung alle Kantanten mit Instrumenten von Händel. Bereits die erste CD mit den Kantaten für Kardinal Pamphili wurde mit dem „Stanley Sadie Handel Recording Prize“ 2007, dem wichtigsten Preis für Händel-Einspielungen, ausgezeichnet. Jede der insgesamt sieben Folgen wurde von der internationalen Fachpresse mit höchsten Auszeichnungen bedacht. In seiner Ausgabe zum Händeljahr 2009 zählte das BBC Music Magazine die gesamte Aufnahmeserie zu den zehn „Must-Hear Works“ des Händeljahres und Fabio Bonizzoni zu den „Top Handel interpreters“ der Gegenwart. La Risonanza begeisterte bei den Händel-Festspielen 2016 mit der konzertanten Aufführung von Purcell "Dido and Aeneas" und mit dem "Messiah" in Händels Taufkirche.

Capella Cracoviensis (Chor)

Die Capella Cracoviensis entstand 1970 auf Initiative des damaligen Direktors der Krakauer Philharmonie, Jerzy Katlewicz, der die Aufgabe der Gründung eines Ensembles an der Philharmonie, das sich auf die Aufführung Alter Musik spezialisiert, Stanisław Galoński übertrug. Mit der Zeit erweiterte die Capella Cracoviensis jedoch ihr vielfältiges Repertoire von der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Musik und ist heute ein eigenständiges Ensemble. Dank der konsequenten Unterstützung der Stadt Krakau kann die Capella Cracoviensis ambitionierte Projekte auf höchstem künstlerischem Niveau realisieren und dabei mit hervorragenden Musikerinnen und Musikern zusammenarbeiten. Seit 2008 ist Jan Tomasz Adamus ihr Direktor und musikalischer Leiter.Als Gastdirigenten leiteten u.a. Vincent Dumestre, Fabio Bonizzoni, Alessandro Moccia, Andrew Parrott, Christophe Rousset, Paul McCreesh oder Paul Goodwin das aufstrebende Ensemble, das bereits zu führenden europäischen Festivals wie den Haydn Festspielen Brühl, dem Bachfest Leipzig, den SWR Festspielen oder den Händel Festspielen in Halle eingeladen wurde und regelmäßig im Wiener Konzerthaus, im Theater an der Wien, in Versailles, Brüssel, Gent, Lwiw und Kiew gastiert. Neben seiner Konzerttätigkeit realisierte die Capella Cracoviensis in Polen bereits erfolgreich Produktionen von Händels "Amadigi di Gault", Glucks "Orfeo ed Euridice" oder Mozarts "Le nozze di Figaro" und "Don Giovanni".Die Capella Cracoviensis besteht neben dem Instrumentalensemble auch aus einer eigenen Vokalgruppe, die unterschiedlichstes Repertoire – von den tollkühnen, manieristischen Madrigalen von Gesualdo bis hin zu avantgardistischen Kompositionen des 20. Jahrhunderts – interpretiert. CD-Aufnahmen bezeugen den hohen künstlerischen Rang des Ensembles.

Karten: 55, 40, 30, 25, 20 €

Bestellen

Zurück zum Programm